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Bücher die Begeistern!!!

 

... ein Ausschnitt aus dem ersten Buch über Paulchen + Paulinchen und die Reise auf der rosa Wolke

... der Zauberkoffer, die lange Strickleiter und die Schulkinder


Der herrliche Blick von der rosa Wolke zur Erde war einfach nur traumhaft. Paulchen + Paulinchen konnten sich nicht genügend satt sehen. Die schneebedeckten Berge, das Meer, alles, was sie von hoch oben aus der Wolke beobachten konnten, war einfach schön anzuschauen.

Wenn ihnen auf der Erde etwas besonders interessantes vorkam, sagten sie den Zauberspruch auf. Sogleich hielt die rosa Wolke an. Immer waren sie darauf aus, etwas Neues zu erfahren, spannende Dinge zu lernen.

Sobald sie viele Kinder sichteten, wurden sie ganz aufgeregt. Die lange Strickleiter, die immer auf der rosa Wolke dabei war, wurde ausgerollt und der mühsame Abstieg zum Erdboden begann. Das war immer sehr anstrengend für Paulchen + Paulinchen. Sie überlegten sich langsam, ob es nicht eine andere Möglichkeit für sie gab.

Okay, es wird wohl noch etwas dauern. Aber vielleicht gibt es einen Zauberspruch, den die beiden erst noch lernen müssen.....

... ein Ausschnitt aus einem Kapitel des ersten Buches über Jakob und Johanna ...

... oh Schreck, Hund Felix war weg ...

An einem Tag in der Woche, genau weiß ich das nicht mehr, wurden Jakob und Johanna, aus welchen Gründen auch immer, schon früh wach. Es war Sommer und die Sonne schien bereits in ihr Zimmer hinein. Eigentlich sollte es ein schöner Tag für alle werden. Aber nein, oh Schreck, wo war denn Felix? Der hatte doch wie an den Tagen und Wochen vorher immer mit Jakob und Johanna im selben Zimmer, natürlich auf dem Fußboden übernachtet!

Was war nur geschehen? Jakob und Johanna sprangen wie von einer Biene gestochen aus ihren Betten und schrien nur:,, Felix ist weg, Felix ist weg!". Dann rannten sie in das Schlafzimmer ihrer Eltern, die bereits durch den Riesenkrach wach geworden waren.

,,Felix ist weg, Felix ist weg" riefen sie immer nur und waren ganz aufgeregt. Vater Anton und Mutter Antonia beruhigten zuerst die Beiden und sagten:,, Da wird wohl nicht viel passiert sein. Vielleicht wollte Felix auch einmal alleine den großen Bauernhof erkunden.

Macht euch keine Sorgen. Wir finden ihn schon wieder. Weit wird er bestimmt nicht weg sein.

Sie zogen sich alle schnell etwas über und gingen dann auf den Hof, um ihn zu suchen. Als erstes suchten sie im Schweinestall.  Das Schnarchen der Schweine hörte man schon von weitem und die kleinen Ferkelchen lagen ganz eng zusammen bei ihrer Muttersau und schliefen noch fest.

Dann ging es weiter zu den Hühnern. Auch hier war Felix nicht anzutreffen. Außer einem lauten Gackern der Hühner war von Felix keine Spur!

Anschließend machten sie sich gemeinsam auf den Weg in den Kuhstall. Es kam ihnen direkt merkwürdig vor. Eine Unruhe unter den Kühen war festzustellen. Und siehe da! Sie trauten ihren Augen nicht. Felix hatte es sich neben dem Kälbchen Nora gemütlich gemacht, die neben ihrer Mutterkuh lag.Was für ein schönes, ein wundervolles Bild.

Felix schaute alle mit seinen treuen Augen an, als wenn er fragen wollte;.. Was macht ihr denn hier?Ich wollte doch nur einmal eine Nacht irgendwo anders, als immer nur im Zimmer von Jakob und Johanna verbringen .....

 ... ein Ausschnitt aus einem Kapitel des zweiten Kinderbuches über Jakob und Johanna ...

Dann war er endlich da, der sechste Geburtstag von Jakob und Johanna. Natürlich wurden sie entsprechend nach dem Aufstehen von allen Familienangehörigen mit einem lauten: ,,Herzlichen Glückwunsch euch beiden zum Geburtstag!“ empfangen.

Jakob und Johanna schauten sich um und waren schon überrascht, dass sie keinerlei Geschenke sahen. Mutter Antonia, die an den Gesichtern der Kinder ablesen konnte, dass sie doch sehr überrascht und natürlich auch traurig waren, keine Geschenke zu sehen, hatte Mitleid mit den beiden. Es tat ihr weh, in die fragenden Gesichter der Zwillinge zu schauen.

,, Kommt mal mit“, sagte sie und nahm beide an die Hand. ,,Wo gehen wir denn jetzt hin?“ fragte Jakob. ,,Lasst euch ein wenig überraschen!“ Vater Jakob rief noch: Ich gehe auch mit! Felix, der Labrador wurde nicht gefragt. Er lief natürlich wie immer hinterher.

Der Weg führte sie über den Hof zum alten Stall. Und plötzlich hörten sie ein leises Wiehern. Was war denn das? Da wird doch nicht ein Pferd im alten Stall sein? Jakob und Johanna schauten sich fragend an, als Vater Anton die Tür zum Stall öffnete. Sie glaubten es nicht! Sahen sie doch tatsächlich ein Pferd und ein süßes Fohlen, von dem sie schon immer geträumt hatten.

Die Freude war nicht riesengroß, nein, sie war nicht zu überbieten. Das Fohlen schaute die Beiden ebenfalls an und mit einem leisen Wiehern war die Freundschaft der drei sofort besiegelt.

,,Danke, danke“, riefen sie laut und drückten sowohl Mutter Antonia, als auch Vater Anton ganz fest.

,,So“, sagte Vater Anton ,, jetzt kommt noch eine weitere Aufgabe auf euch zu, die Pflege und das Füttern der Pferde“.

Aber das tun wir doch sehr gerne, erwiderten die Zwillinge und streichelten die beiden Pferde liebevoll. Übrigens, das Fohlen hört auf den Namen Frieda und das Muttertier, die Stute, auf den Namen Franzi. Der erste Besitzer hatte sie so schon genannt und man kann nicht einfach einen Namen wechseln.

 ,,Willkommen in eurem neuen Zuhause Frieda und Franzi!“ riefen die Kinder und konnten ihr Glück, zwei Pferde auf dem alten Bauernhof, oben in den Bergen begrüßen zu können, noch immer nicht fassen. ,,So, jetzt habt ihr nachher noch genügend Zeit, euch mit den beiden Pferden zu beschäftigen, sagte Vater Anton“. Schließlich hatten sich zum Nachmittag einige Mädchen und Jungs aus dem Dorf und aus den umliegenden Bauernhöfen angesagt. Insgesamt waren es acht Kinder, die den sechsten Geburtstag der Zwillinge, natürlich mit dem Fohlen Frieda und nicht zu vergessen, Hund Felix feierten.

Jedes Kind bekam einen Luftballon mit einem Namensschild und Adresse. Mutter Antonia gab nun das Zeichen und alle Kinder ließen ihren Ballon los. Ein wunderschönes, farbenfrohes Bild war am Himmel zu sehen............

... eine kleine Zusammenfassung des 3. Kinderbuches über die Zwillinge, welches Anfang des Jahres 2014 erschienen ist....

 ... nachdem die Zwillinge ... Jakob und Johanna... im Winter beim Skifahren mit ihrem Vater Anton und den Freunden so einiges erlebten, freuen sie sich doch auf den nahen Frühling.

Den Kühen ging es nicht anders. Die saftigen Wiesen, hoch oben auf der Alm, entschädigen für die langen Wintermonate im Stall. Der Busfahrer Sepp fährt die Kinder jeden Morgen mit dem Bus zur Schule und Vater Anton baut für das Fohlen Frieda und der Pferdemama Franzi einen neuen Pferdestall.

Die besten Freunde der Zwillinge werden in diesem Kinderbuch einzeln vorgestellt und das Gespennst in der Scheune versetzt die Mädchen in helle Aufregung.

Sepp der Busfahrer bringt die Kinder der 2. Klasse zum Elefantenhaus, das sich in der Stadt befindet. Dort ist vor einigen Wochen erst das Elefantenbaby Lola auf die Welt gekommen.

So sind es wieder zwölf schöne Geschichten mit den selbstgemalten Bildern, die im dritten Kinderbuch über Jakob und Johanna erzählt werden .....

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